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Fahrstunden am Simulator

MODERNE AUSBILDUNG an der Fahrschule Kinitz in Pritzwalk

PRITZWALK Das Autofahren hat sich in den vergangenen Jahrzehnten einem stetigen und deutlichen Wandel unterziehen müssen. Viele Eltern erzählen ihren Kindern noch davon, wie sie mit zehn oder 15 Fahrstunden ihren Führerschein gemacht haben. Seitdem wurden aber nicht nur die Fahrzeuge technisch aufgerüstet, auch der Verkehr hat deutlich zugenommen, wodurch viele Verkehrssituationen nicht einfacher geworden sind. Für Fahranfängern bedeutet das meist Stress oder bringt sogar Angst vor der ersten Fahrstunde.

Fahrsimulator

Bei Rainer Liedtke (r.i.B.) kann jeder Fahrschüler entspannt die ersten Fahrstunden am modernen Simulator absolvieren.

„Damit jeder Fahrschüler die Chance hat, entspannt die Grundlagen des Autofahrens zu erlernen, haben wir einen interaktiven Fahrsimulator angeschafft“, erzählt Rainer Liedtke von der Pritzwalker Fahrschule Kinitz. „Durch die realistische und detailgetreue Darstellung fühlt man sich fast wie in einem echten Auto, aber kann ohne Angst oder Hemmungen die ersten Kilometer hinter einem Steuer erfahren.“

Dabei ist der Simulator so konsequent wie ein echter Fahrlehrer: „Sind Sie angeschnallt? Ist der Spiegel eingestellt und haben Sie die notwendigen Schulter- und Seitenblicke erledigt? Gut - dann kann es losgehen!“ Durch viele kleine Lektionen lernen die Fahranfänger, wie das Fahrzeug funktioniert und wie man sich in alltäglichen Straßensituationen zu verhalten hat. Der „Fahrlehrer“ ist dabei ganz genau, denn alle originalen Autoteile werden vom Computer überwacht. Abbiegen ohne Schulterblick lässt der digitale Lehrer zum Beispiel nicht durchgehen.

„Eine stressfreie und umfassend gute Ausbildung ist unsere tägliche Mission. Dabei gehenwirmit der Zeit und schauen auch immer wieder nach links und rechts“, erläutert Rainer Liedtke die Erweiterung des „Fuhrparks“ seiner Fahrschule mit dem Simulator. „Der Fahrschüler lernt die gleichen Manöver wie in den ersten echten Fahrstunden und kann darauf aufbauen. Der Kontakt zum realen Fahrlehrer bleibt natürlich weiterhin wichtiger Bestandteil unserer Ausbildung, denn eine Maschine wird den Menschen auf dem Weg zum Führerschein bei uns nicht ersetzen.“

Quelle: Prignitz Express (07.03.2018)
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